Die Metalchurch funktioniert anders als normale Kirchgemeinden. Die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn entscheiden bald, ob sie die alternative Kirche dauerhaft unterstützen.
Frauen mit Kopftuch sollen im Kanton Bern nicht unterrichten dürfen. Die Regierung hält am Verbot religiöser Symbole fest – unabhängig vom akuten Lehrermangel.
Die Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz (EKS) unterstützt weiterhin finanziell die Seelsorge in den Bundesasylzentren. Es fliesst rund eine halbe Million Franken.
Eine Ausstellung in Lausanne widmet sich der Geschichte der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. Ab 2026 wird sie weiterziehen und in anderen Städten - so auch in Bern - zu sehen sein.
Pfarrpersonen sind arbeitsrechtlich gut geschützt – will sich eine Kirchgemeinde von ihrem Pfarrer trennen, kann das zum Problem werden. Welche Lösungen es dafür gibt, erklärt Martin Koelbing, ehemaliger Beauftragte für kirchliche Angelegenheiten im Kanton Bern und Pfarrer in der Kirchgemeinde Thun-Stadt.
Während die österreichische Regierung kürzlich ein Kopftuchverbot für Schülerinnen lanciert hat, beurteilt der Bundesrat die Situation anders. Er findet zudem, der Staat sollte sich bezüglich religiöser Symbole neutral verhalten.
Ab der Sportwoche 2026 gibt es in Steffisburg pro Jahr fünf Wochen, an denen 20 Schulkinder von der Möglichkeit der Ferienbetreuung profitieren können. Das Angebot, welches aufgrund eines Postulats im Grossen Gemeinderat aufgebaut wurde, ist ein Angebot der Einwohnergemeinde Steffisburg, welches durch die Kirchgemeinde Steffisburg umgesetzt wird. Innerhalb der Pilotphase bis Sommer 2028 wird geprüft, ob das Angebot dem Bedürfnis entspricht.
Die Waffenruhe im Gazastreifen ist ein erster Schritt, um die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern. Die lokalen Partner von Caritas Schweiz können die Menschen wieder mit mehr Hilfsgütern versorgen. Die Caritas erhöht deshalb ihre Nothilfe um weitere 150'000 Franken.
Die sechs reformierten Landeskirchen der Zentralschweizer Kantone Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug kooperieren zur Förderung von kirchlichen Berufen. Ein Projektleiter ist eingestellt worden und hat die Arbeit aufgenommen.