Aktuelles

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Donnerstag, 21. Juli 2016
Saïda Keller-Messahli aus Zürich wird mit dem schweizerischen Menschenrechtspreis 2016 ausgezeichnet. Sie ist Gründerin und Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam.
Sonntag, 17. Juli 2016
Der Präsident des Schweizerischen Evangelische Kirchenbundes, Gottfried Locher, ruft in einer Stellungnahme die Kirchen und Kirchgemeinden in der Schweiz zu einem Gebet für die Opfer von Nizza auf.
Donnerstag, 14. Juli 2016
Der bisherige Pfarrer der Zürcher Bahnhofkirche, Roman Angst, tritt in den Ruhestand. Sein Nachfolger ist Theo Handschin, zurzeit Pfarrer in Greifensee.
Mittwoch, 13. Juli 2016
Wer aus der Kirche austreten will, findet im Web Unterstützung – die etwas kostet. Kirchen haben mit schlechter Kommunikation diese Entwicklung begünstigt. Doch sie versuchen entgegenzuwirken.
Dienstag, 12. Juli 2016
Keine Wohnpflicht im Pfarrhaus mehr, keine Einzelkämpfer, keine Alleskönner: Ein neues Modell zur Pfarrausbildung, das kürzlich vorgestellt wurde, zeigt, wie massiv sich das reformierte Pfarramt in der nahen Zukunft verändern wird.
Montag, 11. Juli 2016
Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz, Heks, leistet bis Ende 2016 humanitäre Soforthilfe im Simbabwe im Umfang von 350 000 Franken.
Freitag, 08. Juli 2016
Am Ende des Gedenkjahres für Jan Hus hat der Weltkirchenrat den Reformator als mutigen Streiter für eine Erneuerung der Kirche gewürdigt.
Mittwoch, 06. Juli 2016
Die Kirchliche Bibliothek Thun an der Frutigenstrasse 8 ist bis 5. August 2016 geschlossen. In der Kirchlichen Bibliothek Bern hingegen, können während der ganzen Sommerferienzeit Medien bezogen werden.
Mittwoch, 06. Juli 2016
Am 13. Oktober 2016 eröffnet das Bernische Historische Museum seine grosse Wechselausstellung «Mit Niklaus Manuel durch die Zeit der Reformation». Am Beispiel des Berner Künstlers, Söldners und Politikers Niklaus Manuel (1484–1530) thematisiert sie die spektakuläre Umbruchzeit des späten 15. und frühen 16. Jahrhunderts.
Montag, 04. Juli 2016
Suizid dürfe keine Normalität werden, sagt Felix Gmür. Der Bischof von Basel spricht sich gegen die Forderung aus, dass hochbetagte Menschen einen leichteren Zugang zu Sterbemitteln und somit zum «organisierten Tod» erhalten.

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